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Gewerbestromvergleich 

Standardlastprofil, Nachstrom, variierende Strompreise und die wichtigsten Merkmale bei der Anbieterwahl - Hier erfahren Sie was es bei der Nutzung von Gewerbestrom zu beachten gilt. Unabhängig davon, ob es für die eigene Gaststätte, das Büro oder die eigene Werkstatt bestimmt ist: Gewerbestrom unterscheidet sich in verschiedenen Aspekten von Strom für den Privathaushalt. Es geht zumeist um größere Stromvolumen, die anders kalkuliert und verrechnet werden. Dabei zahlen Firmenbesitzer oft zu viel pro Kilowattstunde. Die Gründe sind oft mangelndes Wissen und Fehlinformationen in einer sich rasch verändernden Branche. Die gewerblichen Stromanbieter, die unterschiedlichen Typen von Lastprofilen und der kompetitive Strommarkt sollten für jeden Unternehmer verständlich sein - Nur so lässt sich optimal Geld einsparen, dass für andere Zwecke genutzt werden kann.

Wie lässt sich Gewerbestrom am effizientesten vergleichen?

Sucht man nach einer möglichst neutralen Übersicht, kann der Stromvergleichsrechner von compera oder der E-Control bei der Suche helfen. Bei der E-Control handelt es sich um eine für die Strom- und Gaswirtschaft verantwortliche Regulierungsbehörde in Österreich. Sie hat sich unter anderem zum Ziel gesetzt, maximale Transparenz beim Gewerbestromvergleich zu bieten sowie neutral über die unterschiedlichen Preise und Angebote am Markt zu informieren. Angegeben werden muss dabei lediglich der Stromverbrauch pro Jahr sowie die eigene PLZ. Zusätzlich können Daten wie der Lastprofiltyp angegeben werden, um die Ergebnisse weiter zu verfeinern.

Wer weder kommerzielle noch die von der Stromregulierungsbehörde herausgegebene Suchmaschine verwenden möchte, kann alternativ auch selbst Recherche betreiben und die besten Preise herausfinden. Dies ist aber serhr zeitaufwendig und man wird es kaum schaffen, alle Tarife selbst zu finden und miteinander zu vergleichen. Deshalb sollten Vergleichsportale unbedingt ausprobiert werden. Der Vergleichsrechner von compera wurde genau zu diesem Zweck konzipiert und hilft dem Kunden dabei, eine transparente Übersicht zu bekommen und somit eine schnelle Entscheidung zu treffen. Der Stromvergleich fällt so besonders leicht.


Schwankende Preise bei gewerblichem Strom - Ein unerklärbares Phänomen?

Stromanbieter bieten oft keine festen Stromtarife an, sondern handeln die Preise mit größeren Unternehmen individuell aus. Funktioniert die Zusammenarbeit, gibt es bei der Stromversorgung keine Probleme. Und eine reibungslose Stromversorgung ist während der Betriebszeit für alle Unternehmen essentiell. Dadurch werden auf die Kilowattstunde gerechnet “geringe” Preiserhöhungen in Kauf genommen, selbst wenn sich die Beträge bei hohem Stromvolumen insgesamt oft stark im Firmenbudget bemerkbar machen. Dank der Liberalisierung des Strommarktes sind Anbieter in den letzten Jahrzehnten allerdings wesentlich kompetitiver geworden, was Preis, Service und Leistung angeht.

Steigende Strompreise bei Langzeitkunden sind aber bei weitem nicht der größte Grund, warum der gewerbliche Strommarkt so volatiler Natur ist. Das sind primär folgende Faktoren:

  • Abdeckung von Spitzenbedarfszeiten: Wenn an besonders kalten Wintertagen enorm viel Strom verbraucht wird, kann das viele Anbieter an die Grenzen der eigenen Möglichkeiten bringen. Weil der Import aus dem Ausland mit weit höheren Kosten verbunden ist, bemerkt das der Endkunde letztlich auch durch höhere Kosten pro Kilowattstunde.
  • Schwankende Stromproduktion: Bei Windstille liegen etwa 9 Prozent der Stromerzeugung Österreichs brach. Witterung und Niederschlag spielen eine immer größere Rolle bei der Stromerzeugung in der Alpenrepublik - das wirkt sich zunehmend volatil auf das Angebot und den Preis aus.
  • Zuletzt sollte nicht vergessen werden, dass es sich beim Strommarkt um eine Börse ohne kontrollierende Finanzaufsicht handelt. Deshalb kann man eventuelle Marktmanipulation oder Spekulationen, wie etwa das “Pump&Dump-Schema", nicht ausschließen. Aus diesem Grund sollte man bei einem Stromanbieterwechsel auch darauf achten, woher das Unternehmen vorrangig seinen Strom bezieht.

Welchen Unterschied macht die Wahl des Lastprofils?

Strom kann nur schwer in großen Mengen gespeichert werden - was zählt ist also die direkte Vermessung des Verbrauchs. Das verläuft beim typischen Verbrauch eines 4 Personen-Haushalt anders ab, als bei Unternehmen mit wesentlich höherem Bedarf an Strom. Bei privaten Verbrauchern bei einer durchschnittlichen Stromnutzung (zumeist weit unter 100.000 kWh pro Jahr) wird von Seiten des Lieferanten das Standardlastprofil (SLP) angenommen. Dieses stellt den sich in einem täglichen Muster wiederholenden Stromverbrauch dar und so kann der Verbrauch des Kunden zugeordnet und besser berechnet werden.

Das SLP berührt den Endkunden jedoch nicht direkt - die Verrechnung des Stroms erfolgt regulär nach dem individuellen Verbrauch. Der wird zumeist über den Ferraris-Zähler elektromechanisch bestimmt, immer öfter auch rein elektronisch. Für den Lieferanten ist es jedoch vorteilhaft, schließlich kann dadurch effizienter gewirtschaftet und prognostiziert werden. Für größere Stromabnehmer verläuft die Verrechnung hingegen völlig anders ab.


RLM - Die Registrierende Leistungsmessung - Sinnvoll oder unnötig kompliziert?

Die registrierende Leistungsmessung ist für Kunden mit einem Stromverbrauch von jährlich über 100.000 kWh vorgesehen. Sie kann jedoch auch von Unternehmen mit einem Verbrauch von mindestens 50.000 kWh per anno genutzt werden. Wie funktioniert die registrierende Leistungsmessung in der Praxis? In Messperioden wird jeweils der Leistungsmittelwert gerechnet. Die Zeitperiode ist in Deutschland und Österreich 15 Minuten. Die kumulierten Leistungsmittelwerte werden addiert und ergeben den täglichen Lastgang. So kann bei höherem Stromverbrauch übersichtlich für den Lieferanten nachvollzogen werden, wie hoch der Verbrauch über den Tag verteilt war.

Das macht den Stromverbrauch leichter berechenbar. Angesichts des größeren Stromvolumens und oftmals stark volatilen Verbrauch fällt die Übersicht durch die in 15 Minuten-Intervalle unterteilte Leistungsmittelwerte bei Gewerbestrom wesentlich leichter. Weil der Verbrauch direkt an den Kunden und Lieferanten geschickt wird, genießen beide Parteien Transparenz und Kontrolle.


Gewerbestromanbieter in Österreich und Europa - Eine Marktübersicht

Der österreichische Strommarkt ist trotz der oftmals stark unterschiedlichen Preise keineswegs ein Oligopol. Tatsächlich stehen derzeit etwa mehr als 120 Anbieter mit Gewerbestrom-Angeboten am österreichischen Markt. Das macht einen Stromanbieterwechsel für viele Firmen attraktiv, mehr als 400 Angebote für Gewerbestrom schaffen schließlich Potenzial für Einsparungen. Die Preise sind dabei wesentlich günstiger als für den Privatverbraucher - schließlich können österreichische Stromerzeuger auf wesentlich kontinuierlicheren Verbrauch bei Unternehmen als bei Privathaushalten hoffen.

Europaweit ist das Angebot an Gewerbestrom-Lieferanten natürlich noch wesentlich größer. Alleine über die europäische Strombörse European Energy Exchange (EEX) handeln mehr als 450 Teilnehmer aus 33 Ländern. Durch den transnationalen Handel von Strom kann der Preis für den Endverbraucher gesenkt werden, gleichzeitig können Engpässe auf nationaler und europaweiter Ebene auch zu Mehrkosten führen.


Großes Sparpotenzial vor allem bei mittelständischen Unternehmen

Der österreichische Strommarkt ist trotz der oftmals stark unterschiedlichen Preise keineswegs ein Oligopol. Tatsächlich stehen derzeit etwa mehr als 120 Anbieter mit Gewerbestrom-Angeboten am österreichischen Markt. Das macht einen Stromanbieterwechsel für viele Firmen attraktiv, mehr als 400 Angebote für Gewerbestrom schaffen schließlich Potenzial für Einsparungen. Die Preise sind dabei wesentlich günstiger als für den Privatverbraucher - schließlich können österreichische Stromerzeuger auf wesentlich kontinuierlicheren Verbrauch bei Unternehmen als bei Privathaushalten hoffen.

Europaweit ist das Angebot an Gewerbestrom-Lieferanten natürlich noch wesentlich größer. Alleine über die europäische Strombörse European Energy Exchange (EEX) handeln mehr als 450 Teilnehmer aus 33 Ländern. Durch den transnationalen Handel von Strom kann der Preis für den Endverbraucher gesenkt werden, gleichzeitig können Engpässe auf nationaler und europaweiter Ebene auch zu Mehrkosten führen.


Der Nutzen von Gewerbestrom  - Unkomplizierter als je zuvor

Stromvergleich ist dank digitaler Suchmaschinen, Vergleichsportalen und auskunftsfreudigen Behörden wie etwa durch das neue Energie-Vergleichsportal compera zweifellos einfacher in der Umsetzung als je zuvor. Dank des liberalisierten und zunehmend kompetitiven Strommarkts ist das Sparpotential nach wie vor groß. Besonders mittelständische Unternehmen sind häufig betroffen - für sie lohnt sich ein Stromanbieterwechsel ganz besonders. Die Einsparungen, die ein Wechseln des Gewerbestromanbieters mit sich bringen kann, können anhängig vom Verbrauch oft deutlich über 1000 Euro betragen. Es lohnt sich also immer, ein paar Minuten in den Vergleich zu investieren. So kann man zumindest schnell abschätzen, was der Wechsel des Stromlieferanten bringen kann.




Freileitungsmasten vor Bergen bei Sonnenuntergang.
Freileitungsmasten vor Bergen bei Sonnenuntergang.

Stromanbieter wechseln

Der neue und transparente Vergleich von compera ermöglicht Ihnen einen schnellen und unkomplizierten Wechsel Ihres Stromanbieters. Der Vergleich und der Wechsel nehmen nur wenige Minuten in Anspruch.

Kunde sitzt mit seinem Taschenrechner, einer leuchtenden Glühbirne und seinem ersparten Geld am Tisch.
Kunde sitzt mit seinem Taschenrechner, einer leuchtenden Glühbirne und seinem ersparten Geld am Tisch.

Strompreise

Sie können sich die Liste der Anbieter für Österreich auf einigen Webseiten ansehen, den Stromtarifvergleich automatisiert vornehmen und so die für Sie passenden finden. Auch der Preisvergleich von Ökostrom ist möglich.

Wasserkraftwerk in Österreich.
Wasserkraftwerk in Österreich.

Ökostrom

Preise vergleichen und zum Umweltschutz beitragen! Mit ein paar Klicks, können Sie Stromtarife ganz einfach vergleichen und Ökostromtarife  finden, die günstiger sind als Ihr lokaler Versorger.