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Breitband in Österreich: Wie funktioniert Österreichs Internetverbindung Nr. 1?

Breitband-Internet ist eines der Grundpfeiler des Internets in Österreich. Ein schnelles und vor allem gut ausgebautes Breitband-Internet machte eine Digitalisierung in der Alpenrepublik erst möglich. Dennoch gibt es bei der Verfügbarkeit von Breitband in Österreich nach wie vor Verbesserungspotenzial und Defizite. Wie attraktiv ist das Angebot an Breitband-Verträgen tatsächlich? Welche Vor- und Nachteile hat die Internet-Variante Breitband tatsächlich? Welche Projekte und Förderungen gibt es im Bereich Breitband-Internet? Wie finden Sie den besten Breitband-Tarif für Ihre eigenen Ansprüche?

leuchtendes breitbandkabel auf blauem hintergrund

Häufig gestellte Fragen

Prinzipiell wird Breitband als Überbegriff für einen Internetzugang mit hoher Datenübertragungsrate genutzt, der nicht durch SAT-Schüsseln oder Mobilfunknetzwerk ermöglicht wird. Breitband ist das Gegenteil von den zuvor populären Schmalbandtechniken. Statt Telefonmodem- oder ISDN-Einwahl nutzt Breitband höhere Frequenzen und schafft insgesamt wesentlich bessere Leistungen.

Österreich verfügt über ein relativ gut ausgebautes Breitbandnetz. Natürlich gibt es Regionen und Gemeinden, die weniger gut versorgt sind. Gerade deshalb hat die Bundesregierung die Website www.breitbandatlas.info geschaffen. Hier erhält man über die interaktive Karte einen sehr guten Überblick über die Internetgeschwindigkeit von Breitband in ganz Österreich.

Da es eine Vielzahl an Tarifen gibt, sollten Sie hier auf jeden Fall gut vergleichen. Je nach Geschwindigkeit und Vertragslaufzeit können Sie bereits ab 10€ Effektivpreis im Monat einen Breitbanschluss erwerben. Beachten Sie auch, dass in den meisten Fällen ein Techniker den Anschluss noch einrichten muss, damit er voll funktionsfähig ist. Auch hier können die Preise der Anbieter stark variieren.

Inhaltsverzeichnis

Was ist Breitband eigentlich?

Prinzipiell wird Breitband als Überbegriff für schnelles Internet verwendet, das nicht durch SAT-Schüsseln oder Mobilfunknetzwerk ermöglicht wird. Das ist auch verständlich, weil Breitband das Gegenteil von den zuvor populären Schmalbandtechniken darstellt. Statt Telefonmodem- oder ISDN-Einwahl nutzt Breitband höhere Frequenzen und schafft insgesamt wesentlich bessere und somit schnellere Leistungen.

Grob lassen sich Breitband-Verbindungen in folgende zwei Kategorien einteilen:

Variierende technische Definitionen

Möchte man eine klare Faustregel finden, die das Breitband definiert, wird man kaum fündig werden. Tatsächlich wird Breitband Internet international sehr unterschiedlich definiert.

In den USA gilt Internetzugang ab einer Download-Rate von 4 mbit/s und einem Upload von mindestens 1 mbit/s als Breitband-Internet. Die Internationale Fernmeldeunion (ITU) definiert Breitband als Internetverbindung mit mindestens 2,048 mbit/s (Download). In Südkorea müssen es mindestens 1 mbit/s sein. Österreich definiert einen Breitbandanschluss mit einer Übertragungsrate von mindestens gerade einmal 144 kbit/s (Download-Geschwindigkeit). Will man schnelles Breitband-Internet, macht sich ein kurzer Vergleich auf compera bezahlt. Nutzen Sie unser Portal jetzt, um auf den Vertrag mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis zu setzen.

Wie ist die Breitbandverfügbarkeit in Österreich?

Österreich verfügt über ein relativ gut ausgebautes Breitbandnetz. Das bedeutet nicht, dass es keine weniger gut versorgten Regionen und Gemeinden in Österreich gibt. Gerade deshalb hat die Bundesregierung die Website breitbandatlas.info geschaffen. Hier erhält man über die interaktive Karte leicht einen Überblick über die Internetgeschwindigkeit von Breitband in Österreich. Es zeigt sich deutlich, dass Breitband im Osten Österreichs gut ausgebaut ist. Das betrifft insbesondere Eisenstadt und Umgebung sowie den Raum Wien.

Doch auch der Raum Salzburg und Salzburg-Land kann auf schnelles Internet zugreifen. Hier findet man zahlreiche Gebiete, in denen Festnetz-Internet mit Geschwindigkeiten von 100 bis 1.000 mbit/s möglich ist.

Weniger attraktiv ist die Situation im ländlichen Raum. Gerade hier ist die IT-Infrastruktur wesentlich schwächer, die Geschwindigkeit deshalb oft um ein Vielfaches langsamer.

Bessere und stärkere Breitband-Verbindung dank staatlicher Förderung?

Die österreichische Bundesregierung setzte die sogenannte ‘Breitbandmilliarde’ ins Leben, um die Internetverbindung in peripheren und strukturell schwachen Regionen zu fördern. Konkret soll dabei das Ziel verfolgt werden, dass alle Bürger Österreichs 2020 auf mindestens 100 mbit/s Breitband-Internet zugreifen können. Das Förderprogramm unterstützt dabei besonders die Regionen und Gemeinden, bei denen der Markt bislang nicht dem Wunsch nach schnellem Internet nachgekommen ist. Das liegt überwiegend an der geringen Anzahl an Personen, die in den peripheren, ruralen Gebieten Österreichs leben. Nicht zuletzt kleine Unternehmen und Schulen in schlecht mit Breitband versorgten Regionen werden schwerpunktmäßig durch die Breitbandmilliarde gefördert.

 

altes haus in schneelandschaft.

Periphere Gegenden Österreichs: Schlechtes Internet ist hier leider oft die Regel
Quelle: Pixabay

Welche Breitband Anbieter gibt es?

Flatrate Breitband wird von relativ vielen Anbietern in Österreich angeboten. Die preislichen Unterschiede sind jedoch mitunter gravierend. Besonders bei älteren Verträgen ist das Preis-Leistungsverhältnis nicht besonders gut. Leicht vergleichen lassen sich die unterschiedlichen Tarife mit dem Vergleichsrechner compera. Nutzen Sie unser Vergleichsportal noch heute und wählen Sie den Tarif, der optimal zu Ihren eigenen Ansprüchen passt.

Die größten Anbieter in Österreich sind:

  • Die Firma “3” verfügt über den größten Marktanteil bei der Breitband-Sparte in Österreich. Ein starkes Preis-Leistungsverhältnis und gekonnte Vermarktung sind die Gründe dafür. Der Marktanteil von “3” beträgt stolze 35 Prozent.

  • A1. Die Telekom Austria ist einer der führenden Anbieter von Breitband in Österreich. Mit Magenta verstärkt sich der Konkurrenzkampf für den österreichischen Anbieter jedoch zunehmend.

  • Magenta. Hierbei handelt es sich um eine Tochterfirma der Deutschen Telekom AG. Sie hieß bis Frühjahr 2019 T-Mobile. Besonders bekannt durch die Bewerbung neuer Glasfaser-Tarife mit 1 gbit/s Datenverbindung. Der Marktanteil von Magenta beträgt laut einem Geschäftsbericht von A1 ungefähr 25,5 Prozent.

Was kostet Breitband Internet?

Wir gehen davon aus, dass der Wunsch nach einer Breitband Flatrate vorhanden ist. Schließlich kann man nur mit einer Breitband Flatrate wirklich ökonomisch sinnvoll intensiv das Internet nutzen und dabei Videos, Streaming, etc. konsumieren.

Die beste Option, um schnell über das Preisniveau informiert zu sein, ist unser Vergleichsportal compera. Hier kann man leicht die eigenen gewünschten Konditionen angeben. So zahlt man nur das, was man auch wirklich möchte.

Internet Tarife und Anbieter vergleichen

Download-Geschwindigkeit

Ab

MBit/s

DSL
LTE
Kabel

Folgende Faktoren sind ausschlaggebend für den Preis bei Breitband:

Die günstigsten Internettarife für zuhause fangen derzeit bei ungefähr 14 Euro an. Die Internetanbieter bieten hierfür aber nur eine Download-Geschwindigkeit von 1 mbit/s an. Möchte man schnelleres Breitband Internet, zahlt man nicht besonders viel mehr. Der Internetanbieter FONIRA bietet DSL Internet mit 20 mbit/s Download- und 5 mbit/s Upload-Geschwindigkeit für circa 20 Euro monatlich an. Für 150 mbit/s Download-Geschwindigkeit zahlt man ungefähr 40 Euro pro Monat. Die Internetanbieter variieren dabei preislich bei der gleichen Internetgeschwindigkeit um einige Euro pro Monat.

Verträge ohne Mindestlaufzeit möglich?

Beim Breitband-Internet gibt es durchaus Verträge ohne Mindestlaufzeit. Hier muss man jedoch mit einer Bearbeitungsgebühr rechnen, die man bei der Installation zu bezahlen hat. Möchte man Verträge ohne Mindestlaufzeit zum besten Preis, empfiehlt sich das Vergleichsportal. So kann man innerhalb von kürzester Zeit den besten Internetanbieter mit den passendsten Konditionen wählen.

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