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DSL - Was steckt hinter dem Breitband-Standard?

DSL ist den meisten Österreichern ein Begriff. Assoziiert wird es mit einer relativ schnellen Internetverbindung. Darüber hinaus wissen viele jedoch nichts über die Form der Internetverbindung. Dabei handelt es sich um einen der beliebtesten Anschlüsse, welcher auch zu den leistungsfähigsten zählt. Wie sieht die technische Realität hinter dem Schlagwort ‘DSL’ aus? Wie sieht die derzeitige Nutzung des DSL-Anschlusses aus? Welche Zukunft hat der DSL-Internetanschluss in Österreich? Welches Verbesserungspotenzial haben DSL-Nutzer in Österreich und Europa? Wie agiert die Politik bei dem Ausbau des DSL- und Breitbandanschlusses?

modem mit dsl anschluss.

Häufig gestellte Fragen

Unter dem Begriff DSL (Digital Subscriber Line) werden verschiedene Übertragungsstandards zusammengefasst, die dafür genutzt werden, Haushalte mit dem Internet via Kabel zu verbinden. Es handelt sich um Leitungen aus Kupfer, die auch für das Festnetz genutzt werden.

Die “Very High Speed Digital Subscriber Line” ist sehr viel schneller als klassisches ADSL und sogar ADSL2+. Mit dem Standard VDSL1 kommt man auf 50 mbit/s, bei VDSL2 sind es sogar 100 mbit/s. 

Eine DSL-Verbindung mit 32 mbit/s ist für eine fünf-köpfige Familie, die mit zehn Geräten gleichzeitig im Internet unterwegs ist, ausreichend. Wichtig ist, sicherzustellen, dass die hohe Leistung auch ausgenutzt werden kann. Das Preis-Leistungs-Verhältnis von DSL-Tarifen ist in Österreich sehr gut. Es sollte aber auf die Verfügbarkeit am jeweiligen Wohnort geachtet werden.

Inhaltsverzeichnis

Was ist DSL aus technischer Sicht?

Prinzipiell ist DSL einfach nur eine Reihung von Übertragungsstandards, die genutzt werden, um Haushalte mit dem Internet via Kabel zu verbinden. Es handelt sich dabei um Kupfer Leitungen, die auch für das Festnetz genutzt werden. Für das Telefonieren werden dabei nur Frequenzen bis 4 kHz verwendet. Die höheren Frequenzen werden genutzt, um via DSL eine Internetverbindung herzustellen. Machbar ist damit ein Internetspeed von bis zu 100 mbit/s. Normalerweise deckelt der Anbieter die Geschwindigkeit aber weit darunter, weil so Störungen minimiert werden.

Die DSL-Technologie hat schnelles Internet wesentlich einfacher zugänglich gemacht. Zuvor gab es Telefonmodems und ISDN-Verbindungen, die wesentlich schwächere Internetangebote brachten. Bei den Telefonmodems lag die Maximalgeschwindigkeit bei 56 kbit/s, bei ISDN-Verbindungen waren Geschwindigkeiten von gerade einmal 64 kbit/s möglich. Videos entspannt ansehen ist damit praktisch unmöglich.

Der Meilenstein DSL ist aber alles andere als einheitlich. Tatsächlich gibt es unterschiedliche Varianten. Sie bieten eine stark unterschiedliche Leistung des Internets an.

ADSL - Der Klassiker beim Breitband

Die “Asymetric Digital Subscriber Line” ist die meistgenutzte DSL-Variante in Österreich. ‘Asymetric’ liegt dabei an der unterschiedlichen Download- und Upload-Geschwindigkeit. Nutzt man die Verbindung zum Herunterladen von Inhalten aus dem Internet, ist mit dem Anschluss 384 kbit/s bis 9 mbit/s möglich. Lädt man hingegen Inhalte hoch - ‘Upstream’ oder ‘Upload’ genannt - ist weit weniger möglich. Mit ADSL kann man maximal ungefähr einen mbit/s hochladen.

Durch die Weiterentwicklung ADSL 2 und ADSL 2+ konnte die Datenübertragung gesteigert werden. Möglich sind jetzt Geschwindigkeiten von bis zu 24 mbit/s beim Download- und ein Maximum von 3,5 mbit/s bei Upstreaming.

ADSL-Anschlüsse sind für Menschen, die Inhalte aus dem Internet herunterladen, sehr gut geeignet (zum Beispiel Filme, 3D-Animationen, etc.). Die geringe Upload-Geschwindigkeit kann aber intensives Hochladen erschweren. Das zeigt sich bei etwa bei Animationen, HD-Filmen oder Spielen, die man nutzt. Grundsätzlich gilt, dass die meisten Nutzer mit ihrem Verhalten nie an die Grenzen der Up- und Downstream-Geschwindigkeiten stoßen werden.

SDSL und SHDSL - Das Gegenteil vom ADSL-Anschluss

SDSL ist das wohl exakte Gegenteil der ADSL-Verbindungen. Sie enthält auf Englisch das Wort ‘symetrisch. SHDSL wird in der Regel synonym verwendet. SHDSL steht für “Single-Pair High-Speed Digital Subscriber Line”. Beide Begriffe stehen lediglich für eine symetrische Übertragungstechnik, dass heißt eine gleiche Upload- und Download-Geschwindigkeit.

Die Upload-Geschwindigkeit ist gleich hoch wie die Download-Geschwindigkeit von ADSL. Braucht die europäische Bevölkerung diese Art von Anschluss? In der Regel nein. Gerade deshalb wird SDSL fast nur im geschäftlichen Bereich genutzt. Zielführend ist die Art von Anschluss zum Beispiel, wenn Unternehmen stark mit Voice-IP Telefonie arbeiten.

Der Anschluss von SDSL ist relativ teuer. Schon wenige mbit/s können einige Summen im dreistelligen Euro-Bereich pro Monat kosten. Gerade deshalb nutzen eher mittelständische und große Unternehmen SDSL. Kleine Firmen setzen zumeist klassisch auf einen Internetanbieter, der ADSL verwendet.

VDSL: Die schnelle Variante

Die “Very High Speed Digital Subscriber Line” ist sehr viel schneller als klassisches ADSL und sogar ADSL2+. Mit dem Standard VDSL1 kommt man auf 50 mbit/s, bei VDSL2 sind es sogar 100 mbit/s. VDSL 2 wurde jedoch weiterentwickelt. Seit August 2018 bietet A1 Telekom auch optional VDSL2-Verbindungen mit mehr als 250 mbit/s an. Das funktioniert über die Weiterentwicklung Supervectoring 35b.

VDSL ist die schnellste derzeit verfügbare Form von DSL - das 5G der Breitbandverbindungen. Sehr gut nutzbar ist das ultraschnelle Internet für IPTV (Film und Fernsehen via Internet), Streaming und Videokonferenzen. 2019 wird die Anzahl an VDSL-Verbindungen in Deutschland und Europa aufgestockt.

 

dsl anschluss mit vielen bunten kabelanschlüssen.

Internet Tarife sollten deshalb nie ohne Berücksichtigung der Variante des DSL gewählt werden.

Weniger bekannte DSL-Varianten

Einige Varianten sind derzeit aufgrund technischer Herausforderungen oder der geringen Nutzbarkeit nicht im großen Stil in Verwendung. Das betrifft etwa die HDSL, welche für “High Bitrate Subscriber Line” steht. Hierbei handelt es sich um eine symmetrische DSL-Technologie, die den Vorgänger von SDSL darstellt. Wie der Nachfolger ist die Technologie nicht auf das Nutzerverhalten von Privatkunden zugeschnitten, weshalb es primär im geschäftlichen Bereich angewandt wird.

DSL-Satellit-Verbindung vor 2013

Via Satellit kann ebenfalls Internet bezogen werden. Zu Anfangszeiten konnte man nur Downstream-Internet via Satellit empfangen. Upstream-Internet wurde dann über Kabel ermöglicht. Erst seit 2013 gibt es die 2-Wege-Satellitenverbindung. Seitdem kann man nicht mehr von DSL sprechen. Dennoch setzen viele Menschen auf die Alternative. Besonders häufig wird die Satellitenverbindung in ruralen Gebieten genutzt, in denen DSL nicht verfügbar ist.

Starke Preisdifferenzen bei DSL-Anbietern

Die tatsächlichen Preise bei Internet via DSL sind stark schwankend. Beispielsweise findet man von ‘Drei’ ein DSL-Angebot, das inklusive aller Nebenkosten mit ein berechneten Preis von 15,21 Euros sehr günstig wirkt. Bei 10 mbit/s Downloadgeschwindigkeit ist das Internet aber auf die mbit/s gerechnet nicht besonders günstig. 1 mbit/s Upstream ist ebenfalls sehr wenig. Für nur 26,86 Euros (alles inklusive) pro Monat gibt es hingegen schon DSL-Internet mit 50 mbit/s Download- und Upload-Geschwindigkeit von 10 mbit/s.

Gerade deshalb machen Preisvergleiche bei DSL-Angeboten absolut Sinn und können Ihnen hunderte Euros pro Jahr sparen. Besonders Verbraucher mit alten Verträgen können enorm sparen. Mit unserem Vergleichsrechner von compera sieht man die tatsächlich angebotenen Leistungen und die Preisdifferenz zu anderen Verträgen auf einen Blick. Nutzen Sie die Gelegenheit und sparen Sie durch den besten zu Ihren Bedürfnissen passenden DSL-Vertrag.

Internet Tarife und Anbieter vergleichen

Download-Geschwindigkeit

Ab

MBit/s

DSL
LTE
Kabel

Wie lässt sich die tatsächliche Geschwindigkeit bei DSL überprüfen?

Internet für zuhause via DSL kann schnell sein. Oft weicht die angepriesene Geschwindigkeit aber dann von der wirklichen Internetgeschwindigkeit ab. Hat man einen der verschiedenen Internet Tarife gewählt, kann man die tatsächliche Geschwindigkeit leicht zuhause testen. Der Test des Internetanbieters funktioniert am besten über www.speedtest.chip.de, wo man die Internetgeschwindigkeit leicht testen kann. Dabei kann man auch den eigenen Internetanbieter eingeben und erhält einen akkuraten Vergleich zum Durchschnittsverbraucher.

Interessant: Die Seite www.speedtest.chip.de verwendet die Up- und Download-Geschwindigkeit, um Angebote anzubieten, die der eigenen Internet Geschwindigkeit ähneln. Ist man mit der Geschwindigkeit beim derzeitigen Internet Tarif zufrieden, sieht man auf einen Blick, wie viel Geld man pro Monat sparen kann, ohne beim Surfen Geld sparen zu müssen.

Sucht man nach einem neuen DSL-Anbieter, kann das Vergleichsportal compera dabei helfen, das beste Preis-/Leistungsverhältnis zu finden. Bei den Konditionen sollte man auf einige Faktoren besonderen Wert legen:

  • mbit/s Datenleistung
  • Tatsächliche Flatrate - oder Drosselung nach z.B. 100 GB pro Monat?
  • Kosten bei der Installation: Einrichtungs-, Anschluss-, Bereitstellungsgebühren, etc.
  • Etwaige Nebenkosten (gemietete Router, etc.)
  • Realistische Internet Geschwindigkeit im eigenen Haushalt (geographischer Standort)

Problematischer DSL-Ausbau

Das wohl größte Problem der derzeitigen DSL-Nutzung geht Hand in Hand mit den aktuell prognostizierten Komplikationen beim Ausbau von schnellem Glasfaser-Breitband-Internet. Nicht alle Bürger in Österreich können im eigenen Haushalt auf schnelles Breitband-Internet zugreifen. Österreich wird von Experten hinsichtlich der Digitalisierung und des Breitband-Ausbaus im guten Mittelfeld angesiedelt aufgeführt. Verglichen mit dem hohen wirtschaftlichen Niveau und Wohlstand Österreichs ist unsere Nation allerdings bestenfalls durchschnittlich. Das schafft eine digitale Kluft, weil schnelles Internet in ruralen Gebieten nur schwer oder kaum realisierbar ist.

Die “letzte Meile” als Herausforderung für DSL

DSL funktioniert über die Telekommunikationsnetzwerke des Landes. Die “letzte Meile” ist jedoch nicht ganz so einfach umsetzbar, wie es scheinbar klingt. Um DSL-Breitbandinternet nutzen zu können, muss in der Nähe ein “DSL-Zugangsmultiplexer” stehen. Er wird “Digital Subscriber Line Access Multiplexer” (DSLAM) genannt. Ab dem Gerät führen zumeist Kupferkabel bis zu den Haushalten.

Das Gerät kann jedoch nur ungefähr 600 Anschlüsse sicherstellen. Darüber hinaus muss ein neues Gerät gebaut werden. Gleichzeitig lohnt sich die Installation eines DSLAM-Verzweigers erst ab einer bestimmten Anzahl an Nutzern. Müssen kilometerlange Kabel verlegt werden, lohnt sich die notwendige Infrastruktur erst ab mehreren hundert Einwohnern. Trotz Förderungen und staatlicher Programme zur Unterstützung des DSL-Ausbaus.

Unterschiedliche Breitbandgeschwindigkeit in Österreich

Sehr deutlich sieht man die Diskrepanz in ruralen Gebieten. Die Hauptstadt Wien hingegen verfügt überwiegend über eine exzellente Anbindung zu schnellem Breitband-Internet. Die Website breitbandatlas.info zeigt sehr detailliert auf, wie gut Breitband-Internet in Österreich wo verfügbar ist.

Geht man zum Beispiel auf der Karte in die Region Marchfeld, lässt sich die Situation in den wenigen Orten und Dörfern sehr gut überblicken. Die Gemeinde Markgrafneusiedl mit circa 800 Einwohnern kann überwiegend auf Internet zugreifen, dass zumindest 30 mbit/s Downloadrate bietet. Anders sieht es schon wenige hundert Meter in Großhofen aus. Das 98-Seelen-Dorf hat nur DSL, dass Geschwindigkeiten von 10-30 mbit/s bietet. In anderen Orten sind sogar nur maximale Geschwindigkeiten von 10 mbit/s möglich.

Die geringen Geschwindigkeiten werten den Standort für Industrien ab, die auf intensive Nutzung des Internets angewiesen sind. Dadurch sind besonders rurale und höher liegende Regionen in Österreich gegenüber Metropolen wie Wien oder Linz klar im Nachteil. Die negativen Effekte (Landflucht, etc.) die sich daraus ergeben, verschärfen sich mit dem Fortschreiten der Digitalisierung weiter.

Weit weniger Aufmerksamkeit für Glasfaser-Ausbau in Österreich

Glasfaser-Ausbau ist in Deutschland ein Thema, das medial für Aufsehen sorgt. In der Alpenrepublik ist das ultraschnelle Festnetz-Internet weit weniger im Mittelpunkt der öffentlichen Aufmerksamkeit. Tatsächlich erfolgt auch der Ausbau von Glasfaser in einem viel geringerem Ausmaß als in anderen Nationen. Die Gründe dafür sind vielfältig.

Geringe Nachfrage und Desinteresse von Herr und Frau Österreicher

Tatsächlich ist die Nachfrage nach Glasfaser-Internet weit geringer, als ursprünglich erhofft wurde. Das liegt zu einem Teil auch daran, dass Geschwindigkeiten von +100 mbit/s wenig gebraucht werden. Extrem überdurchschnittliche Internetnutzung ist selten. Kaum ein Haushalt benötigt eine Verbindung, die schneller ist als 30 mbit/s. Dementsprechend suchen viele Nutzer nach dem besten Preis, als auf besonders schnelle Verbindungen abzuzielen.

Technische Herausforderungen relativ groß

Dazu kommt in Österreich, dass die Bedingungen für einen flächendeckenden Ausbau des Festnetzes mit Glasfaser nicht optimal sind. So ist die Bevölkerung geographisch relativ stark verteilt. Island kann durch die Konzentrierung auf Reykjavik Glasfaser vergleichsweise günstig ausbauen. Gleichzeitig ist der österreichische Boden bei Grabungsarbeiten oft mit zusätzlichem Aufwand verbunden. In den Niederlanden findet man etwa primär sandige Böden. In Österreich sind es stark verallgemeinert Braunerden, Schotter- und Lössböden.

Tatsächliche Nutzung der DSL-Geschwindigkeit

Mit ungefähr 22 mbit/s lassen sich HD-Videos mehr als problemlos ansehen. Internet für zuhause mit einer Verbindung von 32 mbit/s reicht für den Löwenanteil aller privater Nutzer schon absolut aus, um ohne Probleme den eigenen Internet-Ansprüchen gerecht zu werden. Das trifft auch zu, wenn zum Beispiel die eigenen Kinder gleichzeitig surfen und über 10 Geräte gleichzeitig verbunden sind.

Wie lässt sich die hohe Leistung vieler DSL- und Breitband-Verbindungen demnach wirklich ausnutzen? Schließlich kann die hohe Geschwindigkeit oft gar nicht ausgenutzt werden, weil der Server der Website langsamer auf die Anfrage reagiert, als die eigene Bandbreite im DSL Speed Test verarbeitet.

österreicherin beim surfen im internet.

Sehr schnelles Internet effektiv ausnutzen

Internet Angebote sind vielfältig. Die allermeisten davon eignen sich jedoch nicht dafür, die eigene Verbindung ganz auszunutzen. Das hat zur Folge, dass man theoretisch zu viel bezahlt. Wirklich nutzen kann man das eigene ADSL- oder Breitband-Internet mit starken Leistungen im DSL Speed Test nur dann, wenn man über den 08/15-Nutzungsbereich bei der Internetspeed hinausgeht.

Das kann zum Beispiel beim Herunterladen von großen Datenmengen der Fall sein. Lädt man sich etwa Videos auf den eigenen PC, um sie auf den Laptop zu spielen, weil der nächste Urlaub naht, kann das angewandt werden. Dabei sollte ein Download-Manager heruntergeladen werden, weil die reguläre Website den Download oft drosselt. Das kann die Ladezeit von Dateien mit mehreren Gigabyte drastisch verringern.

Cloud-Speicherung als sinnvolle Idee

Derzeit ist die Nutzung von mobilen Festplatten und anderen Arten der Speicherung großer Datenmengen auf den eigenen Geräten sehr populär. Dies ist aber immer mit einem gewissen Risiko verbunden, den man beim Speichern der Daten auf “Home Interior” wie USB-Sticks nicht beachtet. Sie werden jährlich zu tausenden gestohlen, fallen ins Wasser oder gehen verloren. Cloud-Speicher wie die Dropbox können eine gute Alternative darstellen. 

Mit sehr schnellem Internet sind auch große Mengen an Daten wie zum Beispiel ein Terabyte privater Fotos und Video sehr schnell hochgeladen. Schnelles Internet ermöglicht zügiges Cloud-Uploading sehr gut. Hier kommt es natürlich auf die reale Geschwindigkeit an, nicht auf die Leistung, die bei optimalen Bedingungen beim Internet Geschwindigkeit testen herauskommt.

Datenintensive Spiele und Anwendungen können ebenfalls ein Grund sein, warum man ultraschnelles Internet in seiner Freizeit gut verwenden kann. Ansonsten sind die Gelegenheiten, bei denen die Internetgeschwindigkeiten von 50 mbit/s und mehr im privaten Rahmen voll genutzt wird, eher gering. Surfen Sie mit hoher Geschwindigkeit, benötigen Sie die mbit/s eigentlich gar nicht und  ein Wechsel kann signifikant Geld sparen. Nutzen Sie unser Portal von compera, um die für Sie am besten passendsten Konditionen innerhalb weniger Minuten herauszufinden.

5G oder Glasfaser-DSL: Worauf wird Österreich setzen?

In Österreich sollen 5G und Glasfaser expandieren. In der Realität sind beide Technologien mit hohen Ausgaben verbunden, welche der Steuerzahler tragen muss. Der Aufwand, einen Haushalt mit Glasfasernetz direkt zu verbinden, ist wesentlich höher, als ein Haus oder Wohnung mit 5G zu vernetzen. 5G kann sich dabei im Vergleich zum DSL Speed Test ebenfalls behaupten. Dafür wären jedoch Antennen notwendig, die an der Hauswand installiert werden müssten. Dass hierfür “gewöhnliche” Internetsurfer bald schon Antennen bei 1&1 verlangen, scheint schwer vorstellbar.

Fazit über DSL und dessen Zukunft

Breitbandinternet hat leistungsfähiges und problemloses Surfen im Internet in weiten Teilen der Welt erst ermöglicht. Sein Preis-/Leistungsverhältnis ist nach wie vor enorm gut. Sicherer im Internet surfen lässt sich in ruralen Gebieten zum Teil nur mit LTE. Doch auch der Mobilfunkstandard hat zahlreiche Lücken, was den durchschnittlichen Internet-Geschwindigkeitstest signifikant drückt. Es scheint nicht wahrscheinlich, dass einige Anbieter schon bald jeden Haushalt in Österreich mit 1 gbit/s schnellen Internet versorgen können. Die Vorstöße von Internetdienstanbietern (ISP) in Städten bei dem Ausbau von Glasfaser sind jedoch bereits ein gutes Zeichen dafür, dass sich Österreich in Richtung schnelleres Internet zu bewegen scheint.

Ohne Frage ist die Wahl des Breitband-Anbieters heute wie morgen essentiell. Will man starke Leistung zum besten Preis, kann man passende Angebote auf unserem Vergleichsportal compera ansehen. Das dauert nur wenige Sekunden, hat aber das Potenzial hunderte Euros pro Jahr einzusparen! Falls Sie mehr rund um das Thema Internet erfahren wollen, empfehlen wir Ihnen den Internet Ratgeber von compera. Dort finden Sie viele spannende Artikel zu allen Bereichen.

 

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