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Glasfaser - Was Sie über die neue Technologie wissen müssen

Das Schlagwort ‘Glasfaser’ sorgte in den vergangenen Monaten in Deutschland für Schlagzeilen. In Österreich werden die Themen DSL und Glasfaserkabel bisher weit weniger thematisiert. Tatsächlich hat Internetnutzung via Glasfaserkabel großes Potenzial für die Internetnutzung in Österreich und weltweit. Wie funktioniert das Glasfaser Internet in der Praxis? Wie ist der Fortschritt an Glasfaser-Ausbau in Österreich? Welche Rolle spielen dabei Lichtwellenleiter bei Glasfasernutzung?

bild einer glasfaser in blau eingefärbt.

Häufig gestellte Fragen

Beim Glasfaser Internet werden Daten nicht durch Strom verschickt. Die Verbindung beruht darauf, dass Lichtwellen über sogenannte Lichtwellenleiter geschickt werden. Ein einzelnes Glasfaserkabel besteht dabei in der Regel aus dutzenden Lichtwellenleitern, die zusammen gebündelt sind. Je nach Anschluss unterscheidet man noch, ob die Glasfaserleitung bis vor die Haustür (FTTH) oder nur an den Randstein gelegt wurde und wie schnell sie ist.

Die Internetverbindung, die tatsächlich im Privathaushalt nutzbar ist, weicht natürlich von der theoretisch erreichbaren Geschwindigkeit ab. Mit FTTH Glasfaser ist jedoch wirklich eine Geschwindigkeit von 1 gbit/s und mehr erreichbar. Zum Vergleich: Mit Supervectoring sind gerad einmal ungefähr 250 mbit/s möglich. Dabei handelt es sich um die neueste Weiterentwicklung von VDSL2.

Gibt es schon einen Glasfaseranschluss an Ihrer Adresse? Dann können Sie auf compera gleich einen Tarif auswählen. Ein Glasfasertarif startet im Monat bei 30 bis 40€ und kann je nach Speed auch sehr teuer werden. Gibt es noch keinen Anschluss an Ihrem Wohnort, dann kann je nach Gebiet auch ein Glasfaser-Ausbau stattfinden. Hier wird aber eine Kostenbeteiligung anfallen, die von 1.500€ bis 15.000€ reichen kann.

Inhaltsverzeichnis

Wie funktioniert ein Glasfaser Anschluss?

Ein Glasfaser Anschluss basiert auf anderen Grundlagen, als das reguläre Festnetz-Breitband. Beim Glasfaser Internet werden Daten nicht durch Strom verschickt. Vielmehr beruht die Verbindung darauf, dass Lichtwellen über sogenannte Lichtwellenleiter geschickt werden. Ein einzelnes Glasfaserkabel besteht dabei in der Regel aus dutzenden Lichtwellenleitern, die zusammen gebündelt sind.

Das bedeutet auch, dass im Glasfasernetz kein Strom fließt. Früher konnte man durch die Breitband-Verbindung theoretisch ein Festnetztelefon mit Strom versorgen. Das ist mit den stromlosen Glasfaserkabeln nicht mehr möglich. Gleichzeitig sind die Möglichkeiten wesentlich größer - riesige Datenmengen können pro Sekunden transportiert werden.

Was für eine Geschwindigkeit kann Glasfaser haben?

Die Möglichkeiten, die mit Glasfaser Internet zur Verfügung stehen, sind zweifellos riesengroß. Die theoretisch möglichen Geschwindigkeiten sind im wahrsten Sinne des Wortes gigantisch. Das zeigen vor allem Tests, die unter optimalen Bedingungen durchgeführt wurden. Ein Rekord wurde etwa in Großbritannien aufgestellt: 73,7 Terabit/s schaffte hier ein Glasfaserkabel. Dabei wurde der Versuch mit einer neuen Form von Glasfaserkabel durchgeführt. Diese Form von Glasfaserkabel bremst die Datenübertragung kaum mehr und schafft es, mit 99,7% der Lichtgeschwindigkeit Datenpakete zu übertragen.

Was Forscher in Southampton schafften, hat natürlich wenig mit derzeit in der Praxis nutzbaren Glasfaserverbindungen zu tun. Mit den aktuell verwendeten Glasfaserkabeln sind theoretische Werte von 40 Gigabit pro Sekunde möglich.

Maximale Geschwindigkeiten von Glasfaser Internet in der Praxis

Die Internetverbindung, die tatsächlich im Privathaushalt nutzbar ist, weicht natürlich von der theoretisch erreichbaren Geschwindigkeit ab. Mit FTTH Glasfaser ist jedoch oft eine Geschwindigkeit von 1 gbit/s und mehr erreichbar. Zum Vergleich: Mit Supervectoring sind gerade einmal ungefähr 250 mbit/s möglich. Dabei handelt es sich um die neueste Weiterentwicklung von VDSL2.

FTTH, FTTB & FTTC Glasfaser: Was steckt dahinter?

Die tatsächliche Geschwindigkeit, die man nutzen kann, hängt stark davon ab, wie viel Prozent der Strecke bis zum eigenen Haushalt tatsächlich aus Glasfaserkabel besteht. Besonders der Anschluss bis in die Wohnung bzw. Immobilie des Nutzers ist jedoch mit hohen Kosten für den Staat bzw. die Betreiber verbunden. Hier spricht man von FTTH Glasfaser.


FTTC: Hier handelt es sich um “fibre to the curb”-Glasfasernetzwerke. Das bedeutet wörtlich übersetzt etwa “Faser an den Randstein”. Genau das beschreibt es auch relativ treffend. Das Glasfasernetzwerk wird bis an den Gehsteig gelegt, wo der Kabelverzweiger steht. Der Weg bis zur Wohnung bzw. Haus legen die Datenpakete dann in der Regel über Kupferkabel zurück. Das bremst die tatsächliche Geschwindigkeit natürlich aus.


FTTdp: Das steht für “fibre to the distribution point”. Gemeint ist nichts anderes, als dass Lichtwellenleiter zu einem DSLAM geführt werden, die bereits näher zum Haushalt positioniert sind. Dieser ist an eine Telefonstange montiert, oder befindet sich häufig in einem wasserdichten Gehäuse in einem Schacht. Die Distanz, die von den Datenpaketen über Kupferkabel zurückgelegt werden muss, reduziert sich dadurch weiter. 


FTTB: Hier ist von “fibre to the basement” die Rede. Dabei handelt es sich um die Verlegung der Glasfaserkabeln bis ins Gebäude. Die Rede ist davon nur, wenn es sich um ein Mehrpazellenhaus, oder zumeist eher ein großes Wohnhaus handelt. Dafür sind keine Tiefbauarbeiten mehr notwendig, weil die Lichtwellenleiter über Gas- oder Wasseranschlüsse in das Gebäude geführt werden können. Bis in die einzelnen Wohnungen gelangen sie dann jedoch über Kupferkabeln oder optional auch durch Ethernet.


FTTH: “Fibre to the home” könnte man als die Königsklasse der Glasfaserverlegung bezeichnen. Hier werden die Glasfaserleitungen bis in die Wohnung verlegt; ein Maximum an Geschwindigkeit ist somit möglich. Innerhalb der eigenen vier Wände können fiberoptische Kabel verlegt werden, um in jedem Raum dieselbe Geschwindigkeit nutzen können. Eine Internet Speed von 1 gbit/s sind mit FTTH Glasfaserkabel leicht erreichbar.


FTTD: “Fibre to the desk” wird in der Geschäftswelt genutzt. Dabei beschreibt es die Verkabelung des Glasfasernetzwerks bis hin zum Schreibtisch im Büro. Eine ebenfalls sehr gute Option, weil nahezu kein Geschwindigkeitsverlust vorhanden ist, weil die komplette Strecke bis zum PC aus gebündelten Lichtwellenleitern besteht. Besonders große Firmen können Glasfasernetzwerke (FTTH oder FTTD) oft besser und auf den Nutzer gerechnet kostengünstiger installieren.

Glasfaser bis ins Haus: Welche Verträge stehen zur Verfügung?

Österreich hat ein relativ gut ausgebautes, vergleichsweise schnelles DSL-Netzwerk. Gerade deshalb ist die Nachfrage vergleichsweise gering. Glasfaserkabel kaufen oder das Glasfasernetz nutzen ist dennoch problemlos möglich. Anbieter, die in Österreich mit Glasfaser arbeiten, sind zum Beispiel:

  • Wien Energie
  • A1
  • Energie AG (Oberösterreich)
  • ITandTEL (ausschließlich Geschäftskunden)


Hier sind zweifellos hohe Geschwindigkeiten möglich. Nimmt man die unterschiedlichen Verträge genauer unter die Lupe, bemerkt man jedoch einige Feinheiten. Dies ist zum Beispiel bei Wien Energie der Fall. Hier erhält man mit dem “SuperSchnell 500”-Vertrag eine Geschwindigkeit von 500 mbit/s für 59,90 Euros pro Monat. Zusätzlich ist TV in dem Vertrag inkludiert. Die wirkliche Frage ist jedoch: Warum ist 500 mbit/s die Geschwindigkeit des schnellsten Vertrags, statt der absolut möglichen 1 gbit/s, die ein Glasfasernetzwerk leicht bewältigen kann?

Realistische Nutzbarkeit von Glasfaser Internet in Österreich

Der Vertrag bei Wien Energie zeigt, wie Glasfasernetzwerk-Verträge in Österreich in der Regel aussehen. Während ein FTTH Glasfaser Internet optimal wäre, handelt es sich vielmehr um FTTdp-Verbindungen. Gebündelte Lichtwellenleiter gibt es hier nur bis zum Kabelschacht bzw. Kabelstange. Hier gehen die Glasfaserkabel bis zum DSLAM, nicht nur bis zum Kabelverzweiger. Dadurch gehen viele Verträge nicht über 500 mbit/s hinaus. Dennoch sind auch FTTdp Anschlüsse in der Lage, die 1.000 mbit/s zu knacken. Weil die Wege vom DSLAM bis zum eigenen Haushalt in der Regel kurz sind, ist das Glasfaser Internet tatsächlich sehr schnell. Dennoch bremst jeder Meter Kupferkabel die Internetgeschwindigkeit.

Wie kommt man zu FTTH Glasfaser Internet in Österreich? 

Das ist in der Regel nur schwer möglich. Das zeigt auch die Statistik, die Aufklärung über die Nutzung von FTTH Glasfaser Internet gibt. 


Im März 2018 waren nur 71.300 aktive Glasfaser-Anschlüsse in Österreich in Nutzung.


Davon sind jedoch ein Teil Unternehmensstandorte. Das macht deutlich, dass die Anzahl an FTTH Glasfaser Anschlüssen für Privathaushalte sehr niedrig ist. DSL wird in Österreich zwar kräftig genutzt, gleichzeitig strebt es den Nutzern aber nicht nach einer wesentlich höheren Bandbreite. Noch krasser ist es bei FTTB (“fibre to the building”). Hier gibt es 81.000 Haushalte, die angeschlossen werden könnten. Tatsächlich nutzen es aber nur rund 14.500 (18 Prozent).


Die besten Chancen, auf das Glasfasernetz direkt im Haushalt (FTTH) zugreifen zu können ist, in neue, gerade eben gebaute Wohnsiedlungen oder Wohnungen umzuziehen. Diese findet man zum Beispiel in Donaustadt, Wien.

1 gbit/s? In Österreich via Glasfaser nur begrenzt möglich

Die Website www.breitbandatlas.info gibt Auskunft über die DSL-Versorgung und die maximal mögliche Geschwindigkeit via Internet-Festnetz. Gerade das Breitband mit Geschwindigkeiten von mehr als 1 gbit/s ist jedoch selten vorhanden. In Wien findet man Breitband Geschwindigkeiten von 100 mbit/s bis 1.000 mbit/s vor. An einzelnen Orten hat man wirklich die Möglichkeit, Geschwindigkeiten von 1 gbit/s und mehr zu verwenden. Das ist zum Beispiel die Gemeinde Groß-Siegharts im Bezirk Waidhofen an der Thaya (Niederösterreich). Überwiegend sind 1000 mbit/s jedoch die absolute Obergrenze.

Was sind die besten Glasfaserverträge?

Hier auf compera eignet sich sehr gut für den Vergleich der besten Glasfasertarife. Hier kann man leicht evaluieren, welche Firma den effektiv besten Preis anbietet. Versteckte Nebenkosten werden dabei schonungslos aufgedeckt.


Die Glasfaser-Verträge sind teilweise sehr unterschiedlich gestaltet. Das ist zum Beispiel bei Wien Energie der Fall. Der Tarif “Super Schnell 500” bietet Glasfaser Internet für 59,90 Euros pro Monat mit einer Geschwindigkeit von 500 mbit/s. Ein weiterer Anbieter ist TeleTronicBlizz. Dessen schnellster Internetvertrag ist jedoch nur 100 mbit/s schnell. Der reguläre Preis von 39,90 Euros monatlich ist zwar günstig. Es sollte jedoch betont werden, dass mit regulärem Breitband-Internet bereits relativ ähnlich hohe Geschwindigkeiten erreicht werden können.

Internet Tarife und Anbieter vergleichen

Download-Geschwindigkeit

Ab

MBit/s

DSL
LTE
Kabel

Was sind die leistungsstärksten Glasfaserverträge?

Für die besten Tarife muss man beim Beschaffen des Glasfaser Internet jedoch tiefer in die Tasche greifen.

Der Vertrag “Magenta Internet 1000” für 92,49 Euros pro Monat (Effektivpreis) bietet 1000 mbit/s Download-Geschwindigkeit. Die Upload-Geschwindigkeit beträgt dabei immer noch 50 mbit/s. Das sind extrem gute Werte, die man für besonders leistungsstarke und internetintensive Anwendungen sehr gut nutzen kann. Die Bindung beträgt dabei 24 Monate. Möchte man denselben Vertrag ohne Bindung, zahlt man dafür effektiv 103,74 Euros pro Monat. Darin inkludiert ist jedoch ein aktuell laufendes Angebot.

Andere Firmen bieten jedoch auch Verträge mit Hochleistungsinternet an. Das ist zum Beispiel der “A1 Net Cube Internet 5G ready”. 1000 mbit/s sind hier ebenfalls die Upload-Geschwindigkeit. Hier handelt es sich jedoch, wie der Name suggeriert, um LTE-Internet. Demnach muss man hier keine Glasfaserkabel kaufen oder auf Festnetz vertrauen, sondern surft ausschließlich mit Mobilfunk-Internet.

Wie überprüft man, ob die eigene Adresse Glasfaserinternet nutzen kann?

Nicht alle Adressen in Österreich können auf das ultraschnelle Glasfaser-Internet zugreifen. Der “Magenta Internet 1000”-Anbieter T-Mobile Austria kann durch die Kombination von Glasfasernetzwerk und Coax-Kabelnetz ungefähr 40% aller Haushalte abdecken. Jedoch variiert je nach Anbieter die Abdeckung.

Daher empfiehlt es sich, zuerst den optimalen Glasfaserinternet-Vertrag auf unserem compera Vergleichrechner zu suchen. Über das Vergleichsportal findet man den Vertrag mit den besten Konditionen für die eigenen Vorstellungen innerhalb von Sekunden. Hat man das beste Angebote herausgefiltert, gelangt man in den Verfügbarkeitscheck. Dort kann man die eigenen Adresse eingeben, um sicherzustellen, dass der eigene Haushalt für Glasfaserinternet erreichbar ist. 

ultraschnelle glasfasern vor blauem hintergrund.

Glasfaser-Verlegung: Ein schwieriges Unterfangen?

FTTH Glasfaser Internet ist erstrebenswert. Wie kompliziert, aufwändig und kostspielig ist die Installation jedoch tatsächlich? Im Schnitt muss man mit Kosten zwischen 1.000 bis 2.000 Euros für die Verlegung der Glasfaser rechnen. Nicht nur der finanzielle Aspekt kann jedoch herausfordernd sein. Denn es benötigt eine Genehmigung des Hausbesitzers um die Glasfaserkabeln zu verlegen. Das Projekt Glasfaser Internet hängt damit auch vom Gutwillen des Immobilienbesitzers ab.

Ausbau der Glasfaser in Österreich in der Praxis

Grundsätzlich sind die Glasfaserkabel relativ leicht verlegbar. Denn die Kabel sind schließlich gebündelte Lichtwellenleiter, die prinzipiell relativ robust sind. Weil sie wetterfest sind, gibt es keine Mindesttiefe, die man bei der Verlegung einhalten muss. Nur über der Erde sollten sie nicht verlegt werden: Das ist in Österreich verboten bzw. nur stark eingeschränkt erlaubt.


Glasfaserkabel kaufen, um sie dann eventuell durch hohe Druckbelastungen von Autos neben der Straße etc. zu ruinieren, ist natürlich keine Option für Netzwerkbetreiber und alle Beteiligten. So werden die gebündelten Lichtwellenleiter in ein Rohrsystem gebracht. Bei der Verlegung, etwa neben der Straße, werden diese Rohre in Sand gebettet. Es werden alle Vorkehrungen getroffen, um den neuen Breitband-Standard extrem zuverlässig und verlässlich einzurichten.

Österreichische Glasfaser-Ambition: Die ‘Breitbandmilliarde’

Trotz gut ausgebautem DSL-Netz hat die österreichische Bundesregierung nach wie vor die Ambition, Glasfaser für alle Österreicher möglich zu machen. Das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie fördert den Ausbau durch vier Schwerpunkte. Im Vordergrund stehen dabei ländliche Regionen und Gegenden, die bisher nicht in den Genuss schnellen Breitband-Internets gekommen sind.

  1. ‘Access’: Quantitative und qualitativer Ausbau des Glasfaser- und Breitbandnetzes
  2. ‘Backhaul’: Sogenannte Insellösungen werden forciert; Installation von Mobilfunkstationen schaffen besseres Netz insbesondere in peripheren Gebieten
  3. ‘Leerrohr’: Förderung kleiner Anbieter und in Verbindung dazu die Anbindung noch nicht angeschlossener, ruraler Gebiete insbesondere
  4. ‘Connect’: Förderung des Glasfaser Internet Anschlusses für Schulen und kleine Unternehmen

Fazit - Haushalte und unsere Gesellschaft profitiert durch Glasfaser

Sehr deutlich zeigt sich: Glasfaser kann besonders für Unternehmen, Schulen und öffentliche Institutionen profitabel sein. Nicht zuletzt private Nutzer ziehen aus ultraschnellem Glasfaser Internet Vorteile. Österreich hat die “Revolution” Glasfaser bislang verpasst. Gründe dafür sind vor allem das gut ausgebaute Breitbandnetz und eine geringe Nachfrage. Nicht zuletzt die geographische Lage und Bevölkerungsdichte der Alpenrepublik sind Nachteile, wenn es um das Glasfaserkabeln kaufen und den Ausbau des Glasfasernetz geht.


Gerade aber mit der Breitbandmilliarde, die für den Zeitraum 2019 bis 2020 vorgesehen ist, schafft Österreich positive Impulse beim Ausbau von Glasfaser. Insbesondere die ruralen Gebieten und kleinen Gemeinden Österreichs profitieren von der Initiative. Möchte man selbst aus den öffentlichen Investitionen Nutzen ziehen, macht ein Glasfasertarif-Vergleich Sinn. Auf dem Vergleichsportal compera lässt sich der beste österreichische Glasfaser-Vertrag für ultraschnelles Internet innerhalb von wenigen Sekunden ausfindig machen.

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