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Internet in Österreich: Wie schnell sind wir wirklich online?

Digitalisierung und der Ausbau von 5G ist in aller Munde. Die hohe Internet-Geschwindigkeit, die der neue Mobilfunkstandard mitbringen soll, ist Grund genug, einmal die derzeitige Beziehung von Herr und Frau Österreicher mit dem Netz zu überprüfen. Wie schnell ist der durchschnittliche Nutzer online unterwegs? Wie stabil sind die Verbindungen ins World Wide Web? Wie steht Österreich bei der Internetverbindung im Vergleich zu Deutschland da? Wie riskant ist die Technologie hinter 5G tatsächlich?

surfer, der auf seinem surfbrett auf einer welle surft.

Häufig gestellte Fragen

Nahezu alle Stromanbieter bieten ihren Kunden online eine Anmeldemöglichkeit an. Allerdings fehlt hierbei oft die Transparenz über die aktuellen Tarife am Markt. Deshalb stellen Vergleichsportale eine gute Alternative für eine schnelle und unkomplizierte Stromanmeldung dar. Diese übernehmen auch gleich die Weiterleitung der Daten zur Erfassung beim Stromanbieter Ihrer Wahl. Also, worauf warten Sie noch?

Tatsächlich beschreibt die Internetgeschwindigkeit schlichtweg, in welcher Geschwindigkeit Daten hochgeladen (Upload) bzw. herunterladen werden kann (Download). In der Regel kann wesentlich schneller heruntergeladen werden, was für die meisten Nutzer der wichtigste Aspekt ist. Die durchschnittliche Geschwindigkeit in Österreich beträgt 11,4 mBits.

5G ermöglicht im Speedtest eine Download-Geschwindigkeit von bis zu 10.000 Megabit pro Sekunde. Dies entspricht 10 Gigabit pro Sekunde. Somit kann 5G Internet bis zu 100 mal schneller als das heutige LTE-Internet sein.

Inhaltsverzeichnis

Internetgeschwindigkeit: Wie lässt sie sich definieren?

Die Internetgeschwindigkeit ist heute ein wichtiges Thema, das zunehmend beachtet wird. Tatsächlich beschreibt sie schlichtweg, in welcher Geschwindigkeit hochgeladen (Upload) bzw. herunterladen werden kann (Download). In der Regel kann wesentlich schneller heruntergeladen werden, was für die meisten Nutzer der wichtigste Aspekt ist. Für Menschen, die etwa lange Videos ins Netz stellen, ist der Punkt Upload-Geschwindigkeit wichtig. WIe schnell ist Das Internet an Ihrem aktuellen Standort oder Ihrem Zuhause? Machen Sie hier schnell den compera Speedtest.

In Deutschland verwenden mehr als 90 Prozent aller Internetnutzer eine Breitband-Verbindung. Ähnlich verhält es sich in Österreich. Dabei handelt es sich großteils um DSL- oder Kabelmodem. Mobilfunkverbindungen wie LTE, 4G und das derzeit im Fokus stehende 5G sind ebenfalls populär und gehören zu den Schmal-Bandverbindungen. Im Call kam eben kam das Thema Glasfaser noch auf. Ich denke, das sollten wir auch aufnehmen

Wie funktioniert die Messung des Internet Speed?

Die Anzahl an Unternehmen, die kostenlose Internet Speed Tests anbieten, ist mittlerweile sehr groß. Sie arbeiten mit einer großen Anzahl an Servern, die weltweit an verschiedenen Orten stehen. Beim Geschwindigkeitstest wird in der Regel der schnellste Server gewählt, um eine akkurate Internet-Geschwindigkeit wiederzugeben. Bei Anbietern wie Speedtest.net kann man sogar über das eigene Nutzerkonto den Server auswählen, den man bei Tests immer nutzen möchte.

Es kommt nun auf die Übertragung von Daten in MB (Megabyte) pro Sekunde an. Es geht hier um die Zeit, die benötigt wird, um Datenpakete vom Server zum Nutzer zu bringen bzw. bei der Upload-Geschwindigkeit umgekehrt. Eine gerne verwendete Abkürzung ist mbps (megabytes per second). Unterschieden wird dabei noch zwischen Up- und Downloadgeschwindigkeit. Das Herunterladen von Daten ist notwendig, um Inhalte im Netz zu konsumieren. Upload-Geschwindigkeit im Geschwindigkeitstest wird dann relevant, wenn es um das Hochladen von Videos, Fotos und mehr geht.

Wichtig: Führt man einen Geschwindigkeitstest durch, sollte man etwaige VPNs und Proxies ausschalten, um eine akkurate Aussage über die eigene Internetverbindung zu erhalten.

Österreich im globalen Speedtest-Ranking

Die populäre Seite Speedtest veröffentlicht seit 2017 einen globalen Index, bei dem die durchschnittliche Internetgeschwindigkeit aller Nationen in eine Rangliste gefasst wird. Der Internet Speed Test wird von tausenden Menschen besucht, was eine grobe Einschätzung anhand der Daten ermöglicht. Beim Mobilfunknetz liegt Österreich auf Platz 26. Die österreichische Download-Geschwindigkeit liegt mit 43,7 mbps deutlich über dem globalen Durchschnitt von 26,96 mbps. Beim Upload von 14,65 mbps ist Österreich beim mobilen Internet ebenfalls circa ein Drittel über dem weltweiten Schnitt im Speedtest Internet von 10,4.

Bei Breitband-Internet schneidet Österreich beim Speedtest Österreich wesentlich schlechter ab. Hier schafft die Nation im Schnitt nur 39,20 mbps Download-Geschwindigkeit und 13 mbps Upload-Speed. 

Internet Tarife und Anbieter vergleichen

Download-Geschwindigkeit

Ab

MBit/s

DSL
LTE
Kabel

Welche Internetgeschwindigkeit habe ich?

Die eigene Internetgeschwindigkeit zu wissen ist aus vielen Gründen empfehlenswert. Möchte man schnelleres Internet, lohnt es sich, die eigene Verbindung zum Netz selbst zu testen. Denn Preise und Leistung variieren stark, wie unser compera-Vergleichsrechner für Internetanbieter deutlich zeigt. So funktioniert es unkompliziert und innerhalb weniger Minuten:

Schritt 1

Nutzen Sie den compera Speedtest und klicken Sie auf den runden Knopf “LOS”. Sie sehen dabei Ihre IP-Adresse links unten im Bildschirm. 

Schritt 2 - Resultate

Innerhalb weniger Sekunden erfährt man die Download- und Upload-Geschwindigkeit des eigenen Computers. Wie kann man überhaupt einschätzen, wie gut der Wert tatsächlich ist? Um aktuelle Vergleichswerte zu nutzen, kann man die durchschnittlichen Internetgeschwindigkeiten ansehen. So lässt sich relativ schnell einschätzen, wie schnell man im Vergleich zum Durchschnitt Österreichs oder dem globalen Schnitt surft. Besonders wenn Sie Breitband oder 4G (LTE)-Internet nutzen, sind Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit weit über dem weltweiten Durchschnitt.

Tipp: Surft man zu langsam, dauern Downloads lange und ist der Preis dabei relativ teuer, ist ein schlechter und zu alter Vertrag häufig daran Schuld. Nutzen Sie das compera Vergleichsportal, um aus modernen Verträgen den besten für Ihre eigenen Ansprüche zu selektieren.

 

Massives Verbesserungspotenzial im Vergleich zu EU-Staaten

Ohne Zweifel hat Österreich bei der Geschwindigkeit von Breitband-Internet besonders viel Verbesserungspotenzial. Aber auch generell scheint die Alpenrepublik im Speedtest ihrem wirtschaftlichen Niveau in den digitalen Gefilden hinterherzulaufen. Das zeigt nicht nur die Seite Speedtest, sondern auch andere Untersuchungen. Eine Studie im Jahr 2017 zeigte auf, dass Norwegen eine Geschwindigkeit von 23,6 MB/Sekunde ausweisen konnte und damit die EU-weite Spitze bildete. Österreich lag mit einer Geschwindigkeit von nur 13,9 MB/Sekunde weit hinter dem Spitzenfeld. Länder wie Bulgarien, Rumänien oder Tschechien lagen signifikant vorne.

Ganz offensichtlich deuten die Ergebnisse bei Speedtest trotz der Tatsache, dass die Seite nur von einer eingeschränkten Anzahl an Nutzern verwendet, darauf hin, dass sich die Situation in Österreich seit 2017 durchaus positiv entwickelt hat. Gleichzeitig ist nach wie vor Aufholbedarf vorhanden, dem mit Digitalisierungskampagnen und 5G-Ausbau begegnet werden soll.

5G Ausbau - Wann ist mit einer deutlichen Erhöhung der Internetgeschwindigkeit zu rechnen?

Der Mobilfunkstandard 5G bringt eine bedeutende Erhöhung der Internetgeschwindigkeit mit sich. Gleichzeitig sorgte dessen geplanter Ausbau zum Teil für Skepsis und Ablehnung in der Bevölkerung. Tatsächlich sind die Fortschritte mit 5G drastisch:

5G ermöglicht im Speedtest eine Download-Geschwindigkeit von bis zu 10.000 Megabit pro Sekunde. Dies entspricht 10 Gigabit pro Sekunde.

Damit wäre der neue Mobilfunkanschluss rund 100 Mal besser als 4G. Tatsächlich ist aber auch der prozentuelle Anstieg der Geschwindigkeit extrem überproportional im Vergleich zum Wachstum an Internetgeschwindigkeit bei den Vorgängerversionen. Zum Vergleich: 4G schaffte 2010 einen Internet-Speed von maximal 150 mBit. 3G HSPA+ 2009 bot maximal 42 mBit. So vervierfachte sich die Geschwindigkeit 2010 fast. Das neue 5G würde die maximale Geschwindigkeit mindestens um den Faktor 66 anheben.

Starkes Internet in Europa: Die Pläne der EU zum Netzausbau

Die Europäische Union investiert nach wie vor in den Ausbau eines starken Internets in Europa. Das zeigt sich vor allem durch die Arbeit der Connecting Europe Facility (CEF). Ungefähr 15% des gesamten Budgets soll pro Jahr in den Ausbau von Breitband-Internet fließen. Dadurch werden noch mehr Haushalte in der EU mit schnellem Internet versorgt. Dadurch sollen folgende Ziele bis 2020 erreicht werden:

 

  • Alle Haushalte haben Zugriff auf mindestens 30 mBit/s schnelles Breitband-Internet
  • 50% aller Haushalte mit Internetverbindung surfen mit 100 mBit/s oder mehr

5G-Technologie spätestens mit 2020 nutzbar

Während man für die Nutzung von 5G noch warten muss, gibt es bereits erste Angebote am Markt. Das ist derzeit (Juni 2019) nur mit dem “5G ready Tarif” von A1 möglich. Dieser kostet 99 Euro pro Monat. Tatsächlich 5G wird damit jedoch noch nicht geliefert. Bis es spätestens 2020 der Umstieg kommt, stellt der Net Cube-Anbieter LTE-Internet zur Verfügung. Sobald 5G nutzbar ist, werden die Internet-”Würfel” automatisch ausgetauscht und man gehört zu den ersten, die den Tarif tatsächlich nutzen können.

Ökonomisch sinnvoll ist es aber erst dann auf 5G-Technologie zu setzen, wenn diese tatsächlich für den Endverbraucher verfügbar ist. Wie es beim Ausbau von 4G der Fall war, sinken dann die Preise sehr schnell. Um 5G in der Zukunft genießen zu können, macht ein Internetvergleich bei compera Sinn. Das Portal lässt einen schnellen und unkomplizierten Überblick über die besten Konditionen der 5G-Anbieter zu. Besuchen Sie die Website hier und profitieren Sie noch heute von den Vorteilen des Vergleichsportals.

Wie groß ist der Vorteil ultraschneller Internetverbindung für den Privatverbraucher?

Wie sehr benötigen derzeitige Privatnutzer tatsächlich sehr schnelles oder ultraschnelles Internet? In der Realität werden Internetverbindungen von 50 mbps und mehr kaum von privaten Haushalten ausgenutzt. Für das Streaming eines HD-Video benötigt man kaum 5 mbps pro Sekunde. Selbst bei Live-Videospielen mit hoher Grafikauflösung und die simultane Nutzung mehrer Familienmitglieder kommt ein einzelner Haushalt fast immer mit 30 mbps Internet Speed aus. Ausnahmen sind hier etwa Menschen, die große Datenmengen herunterladen oder hochladen oder andere extrem datenintensive Anwendungen nutzen.

Gerade deshalb macht ein Wechsel auf preiswerte und immer noch schnelle Internetverbindungen häufig Sinn. Viele private Haushalte in Österreich zahlen für einen Internetvertrag, den sie wenig oder kaum ausschöpfen. Weniger datenintensives Surfen bedeutet aber, dass Geld gespart werden kann.

Unser Vergleichsportal kann hier eine Hilfe sein. Vergleichen und finden Sie hier einen kostengünstigen Anbieter, der Ihnen genau das bietet, was Sie brauchen.

5G Internetgeschwindigkeit als Wegbereiter für die Digitalisierung 4.0 und neue Technologie

Wenn es auch besonders bei mittelständischen Unternehmen Defizite bei der Digitalisierung gibt, ist das Interesse allgemein groß. Eine stetige immer intensiver vernetzte Wirtschaft und Industrie benötigt jedoch eine Internetverbindung, die im Speedtest stark abschneidet. Bedarf für ultraschnelles Internet zeigt sich aber auch beim Endverbraucher, der hochtechnologische Produkt erhalten soll, die hohen Datentransfer voraussetzen.

Für den Endnutzer wird ultraschnelles Internet beim Speedtest Internet besonders dann interessant, wenn es durch neue Technologien wie selbstfahrende Autos benötigt wird. Eine stabile und leistungsstarke Internetverbindung wird dann ultimativ notwendig, wenn der Verkehr, Witterung und andere Aspekte in Echtzeit digital überprüft werden. Ultraschnelles Internet kann dann in vielen Bereichen des Lebens zum Einsatz kommen. Beispiele dafür sind Rettungsautos, Hochgeschwindigkeitszüge, in der Logistik, in der neuen “Virtual Reality”-Branche oder im IoT-Bereich (“Internet der Dinge”).

Preise für Breitband in Österreich überdurchschnittlich teuer

Dass Österreich als Hochlohnland natürlich nicht am unteren Ende des Preisniveaus in der Europäischen Union landet, ist klar. Dennoch sind die Kosten überproportional hoch. Eine Studie der britischen Firma Cable bringt das eindeutig hervor. Verglichen wurden dabei mehr als 3.000 Angebote in 195 Ländern.

Osteuropa ist hier besonders günstig. Im Test liegt der durchschnittliche Preis in der Ukraine bei 4,40 Euro und führt damit die globale Rangordnung an. In Russland zahlt man im Schnitt 8,55 Euro, in Polen, der Türkei und dem Iran unter zehn Euro. Österreich liegt mit einem Preis von 43,90 Euro aber nicht nur über dem osteuropäischer Staaten. Im Hochlohnland Frankreich kostet der Breitbandanschluss im Durchschnitt 27,80 Euro, in Italien sind es nur 25,83 Euro. Deutschland ist mit durchschnittlich 32,29 Euro übrigens ebenfalls deutlich günstiger.

Die Geschwindigkeit und Stabilität der Verbindung sind hier jedoch nicht berücksichtigt. Dennoch verdeutlicht die Studie, dass das Preisniveau in Österreich bei Breitbandinternet im Vergleich zu wirtschaftlich vergleichbaren Staaten hoch ist und legt nahe, dass Herr und Frau Österreicher oft nicht gerechtfertigte Preisdifferenzen hinnehmen. Das muss nicht sein. Das compera-Portal bietet eine simple Möglichkeit, Preise und Leistung abzugleichen und wirklich günstige Angebote herauszufiltern. Denn günstige Angebote gibt es genug.

Preise korrelieren nicht nur mit dem Wirtschaftsniveau des Landes

Die Kosten hängen natürlich auch mit dem allgemeinen ökonomischen Niveau eines Landes zusammen. Dies ist aber nicht der einzige Faktor: Vor allem der Ausbau des Breitbandanschlusses ist ausschlaggebend. Rumänien bietet relativ günstige Preise, gehört gleichzeitig zu den Top 10 Ländern mit dem schnellsten Anschluss weltweit. Überwiegend ist der Anschluss dort besonders stabil, wo die Preise vergleichsweise günstig sind. Die Infrastruktur wirkt sich hier auf beiden Ebenen positiv aus.

Besonders günstig sind die Preise dort, wo die Mehrheit der Bevölkerung Breitbandinternet nutzen kann. In der Regel ist der Anschluss dann schneller. Relativ betrachtet sind die Kosten fast immer geringer. In Deutschland ist der Anschluss in ländlichen Gebieten oft schwach. Im urbanen Raum ist die Infrastruktur stark. Margen sind hier bei Breitband-Anbietern groß. Gerade deshalb sollte man die verschiedenen Angebote vergleichen. Hierfür eignet sich unser Vergleichsrechner optimal.

Fazit zum unterschätzten Thema Internet Speed

Einen Internet Speed Test zu machen, macht besonders bei alten Verträgen immer Sinn. Tatsächlich spielen die Resultate des Speedtests bei den meisten Menschen mit Internet über eine Breitband-Verbindung nur bedingt eine Rolle. Besonders für die Industrie und das Leben der Zukunft spielt die Leistung der Mobilfunkverbindung (5G) im Internet Speedtest jedoch eine essentielle Rolle. Zukünftig kann die 5G-Technologie im Internet Test besonders bei neuen Technologien wie selbstfahrenden Autos oder der Internet-of-Things-Branche angewandt werden.

Bis sich diese neuen Technologien etabliert haben, kann 5G bereits etwa in der Logistik oder der Unterhaltungsindustrie (“Ultra HD”) genutzt werden. Als klassischer Nutzer von DSL kann man deshalb in den kommenden Jahren von 5G zweifellos profitieren. Es kann interessant sein, die eigenen Internet Geschwindigkeit mittels DSL Speedtest oder WLAN Test über Anbieter wie Speedtest herauszufinden. Es sollte aber unabhängig von Resultaten des eigenen WLAN Speedtest betont werden, dass nur wenige mbps notwendig sind, um HD-Streaming nutzen zu können. 5G und ultraschnelles Internet sind damit für die allermeisten Privatnutzer noch nicht unbedingt notwendig. Für die Technologien der Zukunft wird 5G jedoch auch für private Verbraucher essentiell sein.

 

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